Neues

Der Urzeithof zieht nach Stolpe und bleibt deshalb bis auf weiteres geschlossen. Die Neueröffnung in unseren neuen und größeren Räumlichkeiten in einem fantastischen Ambiente planen wir am 22. Juni 2019. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden und berichten über Fortschritte und Neuerungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Der Urzeithof zieht in neue und größere Räumlichkeiten. Auf dem Gelände des ehemaligen Kräuterparks in Stolpe befinden sich barrierefreie Ausstellungsräume, ein gemütliches Café und ein sonniges Klassenzimmer, in dem Kinder experimentieren können. Seminar- und Praktikumsräume sowie eine Werkstatt sind in Planung. Inmitten eines traumhaften Geländes wird ab dem 22. Juni 2019 eine neu konzipierte Ausstellung mit zig-Tausenden von Fossilien, Mineralien, Gesteinen, Steinzeitwerkzeugen und rezenten Tieren zu sehen sein.

Unsere neue Adresse lautet:

Urzeithof
Katrin Mohr &
Dr. Frank Rudolph
Am Pfeifenkopf 9
24601 Stolpe
Tel. 04326 – 2205

info@urzeithof.de

ACHTUNG! Die neuesten Nachrichten stehen oben. Wer chronologisch lesen möchte, bitte unten beginnen.

April 2019:

Im Karbon fehlten noch einige große Exponate. Kurzentschlossen waren wir am 7. April am Piesberg bei Osnabrück und haben ein paar schöne Farne und Schachtelhalme gefunden, die nun unser Museum bereichern.

Das große Einräumen hat begonnen. Tausende von Fossilien aus allen Erdzeitaltern liegen bereit, um jetzt ihren Platz in den Vitrinen zu finden.

Stilvolle Lampen setzen Akzente. Die Vitrinenbeleuchtung ist zum großen Teil wieder angeschlossen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190405_180857-2-1024x528.jpg

März 2019:

Die Vitrinen-Einlegeböden sind geputzt und eingesetzt. Alle Fossilien-Paletten mit den eingepackten Schätzen sind gesichtet, die Kisten stehen an ihrem Platz und warten darauf, ausgepackt zu werden. Die Exponate müssen sortiert und den entsprechenden Vitrinen zugeordnet werden.

Der Wintergarten des Cafés kann nun auch als Seminarraum genutzt werden.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190214_145543-1024x576.jpg

Februar 2019:

Das Regalsystem steht, die Vitrinen sind an ihrem Platz. Ehemals weiße oder rote Vitrineneinsätze wurden schwarz gestrichen, um ein einheitliches Bild zu bekommen. Am 17. Februar haben wir probeweise die eiszeitlichen Säugetiere eingeräumt. Mammutkiefer, -backenzähne, Nashornschädel und Höhlenbärknochen lassen erahnen, wie das Museum einmal aussehen soll.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190216_191402-2-1-1024x576.jpg

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Nashorn-2-1024x653.jpg

Am 9. Februar war der große Umzug angesagt. 15 Paletten mit Fossilien, 22 Vitrineneinsätze für das Regalsystem, die letzten großen Vitrinen und Schränke, das Dinosaurier-Bein, der Mosasaurus-Schädel, unzählige schwere Exponate und noch jede Menge „Kleinkram“ sollten nach Stolpe übersiedeln. Freunde hatten einen großen LKW zur Verfügung gestellt, der viermal randvoll beladen wurde. Abends hatten wir dank 22 Helfern den Museumsboden in Fehrenbötel tatsächlich leergeräumt.

Der freigewordene Platz sollte nicht lange leer bleiben. Zwei liebe Sammlerfreunde haben über mehrere Tage Anfang Februar das Regalsystem wieder aufgebaut. Die Reise durch die Erdgeschichte in der neuen Ausstellung führt labyrinthartig durch die Erdzeitalter. Viele Seitenteile und Querstreben mussten verschraubt und ausgerichtet werden.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190213_153215-1-1024x576.jpg

Die Halle braucht einen neuen Anstrich. Innerhalb einer Woche hat Katrin allen Wänden und der 200 m² großen Decke neue Farbe gegeben.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20190129_180748-2-1024x576.jpg

 

 

Januar 2019:

Die Zwischenwand in der neuen Museumshalle sollte weichen, um mehr Ausstellungsfläche zu bekommen. Zu dritt haben wir am 12. Januar Rigips, OSB-Platten und das Holzrahmenbauwerk zurück gebaut. Am nächsten Tag war die Wand weg und 25 Prozent mehr Fläche steht nun für Fossilien und Vitrinen zur Verfügung.

Die bislang im wahrsten Sinne des Wortes schwerste Aktion haben wir am 6. Januar erfolgreich hinter uns gebracht. 14 starke Frauen und Männer haben geholfen, die Vitrinen an den neuen Standort zu bringen. Wir hatten einen extra langen Sprinter gemietet. Viermal haben wir den Laderaum des Sprinters und einen großen Anhänger mit der fragilen Fracht gefüllt und sicher in die Museumshalle nach Stolpe gebracht. Auch ein nicht ganz kleiner Sammlungsschrank samt Fossilien und zig Schubladen sind mitgekommen. Die wirklich großen Glasvitrinen haben viel Kraft gekostet, die kleinen ließen sich besser transportieren. Sämtliche Glasscheiben und Einlegeböden sind sicher am neuen Standort angekommen. Nicht eine Glasscheibe ist zerbrochen – trotz Transport über die Treppe in Fehrenbötel oder über die Frontladerschaufel des Treckers. Nicht einmal das Kopfsteinpflaster konnte uns gefährlich werden. Eine tolle Leistung des Teams. Danke an alle Helfer.

November 2018:

Am 18. November haben wir wiederum mit einem großen Team von 19 Helfern das Regalsystem komplett abgebaut und alle (!) Teile liegen schon im neuen Museum in Stolpe. Alle Einlegeböden und lose Vitrinenscheiben sind ausgebaut und zum großen Teil auch schon am neuen Standort. Die rezenten Tiere sind komplett ausgeräumt, alle Geweihe und Präparate, Muscheln und Schnecken, Korallen und Krebse sind umgezogen.

 

Mit einem Team von 17 Helfern haben wir am 3. November begonnen, die Exponate aus den Vitrinen zu nehmen. Abends waren die meisten Vitrinen leer, Fossilien, Mineralien, Gesteine, Bernstein und Artefakte waren sorgfältig verpackt, in mehr als 100 Brotkisten sicher verstaut und auf 10 Paletten gestapelt, die zu einem späteren Zeitpunkt dann an den neuen Standort gebracht werden.

Am Abend waren die ersten größeren Exponate bereits am neuen Standort in Stolpe.

 

Seit September 2018 sind wir in Stolpe, bereiten den Umzug von rund 1000 m² Steinen und den Neuaufbau des Urzeithofs vor.

Wohn- und Bürogebäude

 

Große Lagerscheune

 

Museumsgebäude und Café (rechts), Scheune (links) mit Blick auf das kleine Backhaus

 

Eingang zum Café

 

Geologische Wand

Vulkanofen im zukünftigen Museumsgebäude